Hindenburg

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Geschichte

Kunststoffmodell der "Hindenburg" von Revell im Maßstab 1:720
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Kunststoffmodell der "Hindenburg" von Revell im Maßstab 1:720

Die Hindenburg sollte das erste einer erfolgreichen Dreierserie von riesigen Luftschiffen werden. 240 Meter lang mit einem Durchmesser von 41 Metern war es einfach unglaublich groß, und schwebte majestätisch durch die Luft. Ursprünglich war es für Brandsicheres Helium ausgelegt, doch die USA hatten zwischenzeitlich ein Embargo über das Gas verhängt. So wurde das Luftschiff extra mit zusätzlicher Ausrüstung ausgestattet (unter anderem einem Konzertflügel), da Wasserstoff von Deutschland selbst hergestellt werden konnte und noch etwas mehr Tragkraft bei gleichem Volumen bewirkt.

Nach einigen erfolgreichen Flügen ging das LZ 129 am 6.Mai 1937 bei der Landung auf die Luftschiffbasis Lakehurst in New Jersey in Flammen auf. Über die Ursache gibt es zahlreiche Vermutungen, eine davon ist statische Elektrizität die den Zündfunken für den hochentzündlichen Wasserstoff geliefert haben könnte. Das zweite Schwesternschiff LZ 130 wurde fertiggebaut und mit Helium probegeflogen, aber das Vertrauen in die Luftschifffahrt war dahin. Selbst bis dahin erfolgreiche Luftschiffe wurden nach und nach abgewrackt.

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