Einrumpfrennboote
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Einrumpfrennboote gibt es schon sehr lange. Schon um die Jahrhundertwende fanden erste Rennen mit Petroleummotoren statt. Sie sind meist ohne besondere Ausschmückung und haben auch keine Decksausrüstung wie zum Beispiel Segelboote. Das macht sie besonders bei technisch ausgereichteten Modellliebhabern beliebt.
Einen Rumpf selbst bauen, oder einen Fertigrumpf mit Deck kaufen. Zusammenkleben (Rumpf und Decksschale) und gleich unlackiert mit Technik ausstatten ist kein Problem und sieht auch optisch gefällig aus. Jährlich finden viele Wettbewerbe statt, die Fahrleistungen sind teilweise erstaunlich. In kleinen Modellrennbooten finden Leistungen von mehreren hundert Watt Platz, manch ein Modell erreicht über 100 km/h Geschwindigkeit auf dem Wasser.
Durch die hohe Zahl der Begeisterten gibt es seit Jahren eine breite Palette an komerziellen Anbietern, sogar eigene Modellspezifische Entwicklungen gibt es: Ein Flutkanal beispielsweise ist die einfache Möglichkeit, das Modell nach einer Kenterung weiterfahren zu können, eine Turnfin ist eine zusätzliche Stabilisierungsmöglichkeit für die Fahrt im Kreisoval.
